Freitag, 24. Dezember 2010
Was auch immer
Hallo, sagte sie und Stupste mich Blöd von der Seite an.
Ich Schüttelte mein Kopf.
Ich war verträumt, mit meinen Gedanken in meinen
Buechern.
Wozu all die Mühe rief die Lehrerin.
Als ich das Buch aufschlug.
Sie wusste ich Interessiere mich nicht für
den Unterricht. Aber ich blieb Still.
Als sie mir das Buch wegnahm, sagte sie Eilig :
Tu, was für deine Zukunft.
Ich Überlag nicht Lange. Nach der Schule Lief ich Langsam
zum Lehrerpult, und nahm mir mein Buch womit ich
mich den Rest des Tages Beschäftige.
Ich sprang auf das Sitzkissen, Schaltete die Tischlampe an
und Vertiefte mich in das Buch.
Buecherwurm. Rief meine Mutter als sie mein Zimmer
Betritt. Sie ist Alleinerziehend.
Mein Vater starb als ich frühe 7 Jahre alt war.
Inzwischen bin ich 13.
Früh am Morgen, kurz vor sechs, stand ich auf.
Ich Wollte mir mein Buch greifen als die Hand
meiner Mutter dazwischen kam.
Ich drah mich um. Sie schüttelte Neinend mit den Kopf.
Ich wusste sofort das ich das Buch nicht mitnehmen sollte.
Sie sagte nur ; Licorice Mein Engel Bitte lass es hier.
Du musst mehr Lernen.
Ich sah sie Entsetzt an den sie wusste das ich
das Buch Liebe da ich auf seite 146 war.
Ich ging Genervt richtung Bushalte stelle und
nahm den Nächsten Schulbus.
Es war kein Besonderer Tag, alles wie immer.
Doch Trotzdem war ich verträumt wie ich
es Eigentlich immer bin.
Licorice rief Rasphberry,
meine frühere beste Freundin.
Sie wollte mich mit mir Verabreden doch ich Neinte und
Neigte den Kopf nach Rechts.
'Ich habe was zu Tun' sagte ich Schnell.
Und lief Richtung Bank die im Schulhof,
Neben einen Baum stand.
Meine Lehrerin Frau Strauch setzte sich neben mir.
Sie sagte ; Licorice, wir müssen dich
zurückstufen wen du dir keine Mühe mehr in der
Schule gibst, Lies nicht so viel Bücher Lic.
Lic. ist meine Abkürzung.
Ich bekam kleine Tränchen in den Augen die über meinen
Wangenknochen liefen.
Ich nahm mir ein Lachsfarbenes Tachentuch,
und wischte damit meine Tränen weg.
Ich bin nicht Klug dennoch wusste ich das
ich es nicht Schaffe mich Anzustrengen,
denn ich muss immer und überall
an mein Buch denken.
Ich seuftzte.
Es klingelte Endlich zum Schulende.
Als ich den weg Nachhause lief, wurde ich von meinen
Mittschülern, Mit Schneebällen Beworfen.
Es war Kalt. Bitterkalt.
Als der Schnee in mein Pullover Lief.
Ich zuckte Zusammen.
Als ich nachhause kam war ich Nass.
Meine Mutter war Besorgt doch ich zog mich in mein Zimmer
Zurück. Ein Normales Leben zuführen kam mir
nie in den Sinn.
Denn damit Beschäftigte ich mich Weniger.
Abends als ich mir Ein Brot machen wollte
sah ich meine Mutter verzweilfelt, in der Küche weinend sitzen.
Ich lehnte mich an den Türrahmen und Sah sie von hinten an.
Sie sah Zum Fenster als sie die Spieglung
von mir sah. Sie wischte ihre Tränen weg, und schluckte.
Sie war Still, und gang ins Wohnzimmer.
Ich dachte mir, warum sie weinte.
Vielleicht weil ich Nie viel Rede.
Oder Nichts für die Schule tue. ?
Ich legte mich Auf mein Bett, und schlief Irgendwann
ein.
Es war Samstag. Sie weinte wieder, ich glaubte das sie nicht
Geschlafen hat.
Ich Fragte ängstlich warum sie Weint.
Sie schmiss mir ein Brief Entgegen.
Worin steht das ich Zurückgestuft werde.
Meine Mutter Elorie, kümmerte sich sorgvoll um mich
sie wollte immer das ich eine gute Zukunft bekomme.
Eine Ausbildung habe.
Doch jetzt, sehe ich was aus mir wird.
Putzfrau im Laden neben an.?
Nein Schrie ich zog mir die Jacke an und ging rennend
Hinaus.
Ich wunderte mich warum ich nicht mehr Zeit
in mein Buch verbringe, seit dem Ganzen Stress
habe ich das Total vergessen.
Für eine Gute tat, kam ich nachhause und sagte zu meiner
Mutter das ich Lernen will.
Sie blieb reglos Still.

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